CareLit Fachartikel

Hat der CYP 2D6 Genotyp Einfluss auf Nebenwirkungen und Adherence? Prämenopausale Brustkrebs-Patientinnen unter Tamoxifen-Therapie

EM Strobl, A Oberguggenberger, V Meraner, B Beer, J Giesinger, G Kemmler, H Oberacher, B Sperner-Unterweger, B Holzner, C Marth, M Hubalek · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 03

Dokument
870293
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
EM Strobl, A Oberguggenberger, V Meraner, B Beer, J Giesinger, G Kemmler, H Oberacher, B Sperner-Unterweger, B Holzner, C Marth, M Hubalek
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-07 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Tamoxifen gilt als Standardtherapie für die Behandlung des prämenopausalen Östrogenrezeptor-positiven Brustkrebs. Tamoxifen, ein selektiver Östrogenrezeptor-Modulator (SERM), ist eine Pro-Drug und wird in der Leber über das CYP P450-System mithilfe des Schlüsselenzyms CYP2D6 in pharmakologisch wirksame Metaboliten verstoffwechselt. Die Enzymaktivität von CYP2D6 in einer Population ist allerdings sehr unterschiedlich ausgeprägt; ca. 80 Allelvarianten sind bereits bekannt. Unterschieden wird zwischen poor metabolizers (PMs), intermediate (IMs), extensive (EMs) und ultra-rapid metabolizers (UMs) – dete…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde