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Differentielle Effekte von Gesten-unterstütztem Wortlernen bei Patienten mit Restaphasie

KM Krönke, I Kraft, F Regenbrecht, F Domahs, H Obrig · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
870316
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
KM Krönke, I Kraft, F Regenbrecht, F Domahs, H Obrig
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Gesten haben eine lange Tradition in der Aphasie-Therapie. Sie können eingesetzt werden um die verbale Kommunikation zu ersetzen, aber auch um die verbale Kommunikation zu verbesseren. Während einige Studien berichteten, dass Gesten-basierte Therapie den lexikalischen Abruf erleichtern kann (Rose, 2006), so bleibt die Rolle von Gesten für das Erlernen neuer Wörter bei sprachgestörten Patienten unklar. In dieser Studie wurde untersucht ob Gesten-unterstütztes Wortlernen (GuWL) erfolgreicher ist als rein verbales Lernen. Außerdem wurde anhand von voxel-based lesion-symptom mapping (VLSM) untersucht ob bestimmte Hi…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie