CareLit Fachartikel

Nähe von Sprach-fMRT Aktivierung zu strukturellen Verbindungen des Sprachnetzwerkes korreliert mit Wortflüssigkeit bei Patienten mit linkseitiger Frontallappenepilepsie

C Vollmar, J O'Muirchearthaigh, M Symms, G Barker, P Thompson, V Kumari, J Duncan, M Richardson, M Koepp · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
870320
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C Vollmar, J O'Muirchearthaigh, M Symms, G Barker, P Thompson, V Kumari, J Duncan, M Richardson, M Koepp
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Sprachfunktionen sind bei Epilepsien häufig reorganisiert, besonders bei Patienten mit linksseitiger Frontalllappenepilepsie (FLE). Es findet nicht nur eine Verlagerung auf die rechte Seite statt, sondern auch innerhalb der linken Hemisphäre gibt es ausgeprägte Reorganisation. Das Ausmass der Aktivierung kortikaler Areale im funktionellen MRT (fMRT) korreliert nicht gut mit der neuropsychologisch erhobenen Wortflüssigkeit. Hier untersuchen wir die räumliche Nähe von kortikaler Aktivierung zu den strukturellen Verbindungen des Sprachnetzwerkes und deren Korrelation mit verbaler Leistungsfähigkeit.…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie