CareLit Fachartikel

Elektrische Kardioversion bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern – eine unterschätzte Gefahr für Thromboembolien?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 24 · S. 1309-1311

Dokument
870429
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 24 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
1309-1311
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Verbesserung der Symptomatik werden bei Patienten mit nichtvalvulärem Vorhofflimmern häufig elektrische oder seltener medikamentöse Kardioversionen durchgeführt, um einen Sinusrhythmus wieder herzustellen. Seit langem ist bekannt, dass ohne Antikoagulation für 3–4 Wochen vor der Kardioversion und mindestens 4 Wochen danach durch die Kardioversion ein Risiko von etwa 5 % für Thromboembolien (Schlaganfälle, periphere Embolien) resultiert. Dass Kardioversionen unter üblicher Antikoagulation aber immer noch ein höheres Risiko für Thromboembolien mit sich bringen als die alleinige Antikoagulation…

Schlagworte

Vorhofflimmern Kardioversion Thromboembolien Schlaganfall Antikoagulation atrial fibrillation cardioversion thromboembolism stroke anticoagulation DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift