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Hepatorenales Syndrom – Klinische Relevanz in der Transplantationsmedizin

E Matevossian, V Aßfalg, A Kornberg, A Umgelter, L Renders, D Reim, C Tosolini, M Dobritz, G Babaryka, M Blobner, S Thorban · Dialyse aktuell · 2013 · Heft 02 · S. 84-88

Dokument
870439
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
E Matevossian, V Aßfalg, A Kornberg, A Umgelter, L Renders, D Reim, C Tosolini, M Dobritz, G Babaryka, M Blobner, S Thorban
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 17
Seiten
84-88
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

Das hepatorenale Syndrom ist ein funktionelles Nierenversagen bei akuter oder chronischer Leberinsuffizienz. Der Zusammenhang zwischen Nierenversagen und Leberzirrhose wurde 1861 durch Freirichs und 1863 durch Flint das erste Mal beschrieben. Beim HRS Typ 1 verschlechtert sich die Nierenfunktion innerhalb weniger Tage, beim hepatorenalen Syndrom Typ 2 ist die Nierenfunktion auf einem stabilen Niveau eingeschränkt. Die Diagnose des HRS basiert auf dem Ausschluss anderer konkurrierender Ursachen für das Nierenversagen. Die Therapie des hepatorenalen Syndroms beruht auf der Korrektur des Säure-Basen-Haushalts, Tran…

Schlagworte

hepatorenal syndrome liver failure renal replacement therapy liver transplantation Dialyse aktuell