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Muskelultraschall – ein sinnvolles Werkzeug bei der Diagnosestellung der amyotrophen Lateralsklerose

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 02 · S. 140-144

Dokument
870535
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 44
Seiten
140-144
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Modifizierung der El-Escorial Kriterien von 2008 (sog. Awaji-Shima-Kriterien) hat den Stellenwert der Elektrophysiologie in der Diagnosestellung der amyotrophen Lateralsklerose erweitert. Elek­tromyografisch festgestellten Fibrillationen und positiv scharfen Wellen, aber auch Faszikulationen wird bei chronisch neurogen veränderten oder klinisch betroffenen Muskeln ein pathologischer Stellenwert in der Feststellung einer Schädigung des 2. Motoneurons (Abbkürzung MN) zuteil. Neben der elektrophysiologischen Untersuchung erfährt in den letzten Jahren die Muskelultraschalluntersuchung ein vermehr…

Schlagworte

amyotrophe Lateralsklerose Ultraschall Muskel neuromuskuläre Erkrankung amyotrophic lateral sclerosis ultrasonography muscles neuromuscular diseases Klinische Neurophysiologie