CareLit Fachartikel

Brauchen wir noch eine orale Kontrastierung für abdominelle MSCT-Untersuchungen? Erste Studienergebnisse

S Kammerer, A Knauer, B Buerke, W Heindel, R Koch, J Wessling · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
870615
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Kammerer, A Knauer, B Buerke, W Heindel, R Koch, J Wessling
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bestimmung des Einflusses der oralen Kontrastierung (positive, negative oder keine) auf die diagnostische Aussagekraft von Abdomen-CTs. Methode: 1800 MSCT-Datensätze des Abdomens (1,5 mm Schichtdicke, 85 s scan-delay) wurden in die Studie eingeschlossen und in 3 Gruppen kategorisiert: A. positive Darmkontrastierung mit Bariumsulfat (n = 613), B. negative Kontrastierung mit Wasser (n = 602), sowie C. keine Kontrastierung (n = 585). Die Auswertung erfolgte durch zwei Radiologen unabhängig voneinander. Bewertet wurde neben der segmentalen Abgrenzbarkeit des Darms der Einfluss der oralen Kontrastierung auf Di…

Schlagworte

Abdomen Computertomografie Kontrastmittel oral Gastrointestinal RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…