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Die zeitaufgelöste CT-Angiografie erlaubt eine präzisere Eingrenzung von Thromben in der Arteria cerebri media als die konventionelle CT-Angiografie

AM Frölich, D Schrader, R Schramm, E Klotz, M Knauth, P Schramm · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
870630
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
AM Frölich, D Schrader, R Schramm, E Klotz, M Knauth, P Schramm
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Beim Verschluss der Arteria cerebri media (MCA) kann die Thrombuslänge zur Vorhersage der Rekanalisation nach intravenöser Lysetherapie herangezogen werden. In der CT-Angiografie (CTA) hängt die Darstellbarkeit der Thrombuslänge stark vom Kollateralfluss zum distalen Thrombusende ab. Die zeitaufgelöste CTA, berechnet aus der Perfusions-CT, ist sensitiver gegenüber Kollateralfluss. Diese Arbeit vergleicht die Eingrenzbarkeit von MCA-Thromben mittels zeitaufgelöster CTA und konventioneller CTA. Methode: Retrospektive Analyse von 42 Patienten mit MCA-Verschluss, die ein multimodales Schlaganfall-CT (kraniell…

Schlagworte

Computertomografie CT-Angiografie Perfusions-CT Schlaganfall Ischämie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…