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Kontinuierliche intestinale L-Dopa-Gabe und B-Vitamine: was ist zu beachten?

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2013 · Heft 06 · S. 343-345

Dokument
870688
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Jahrgang 40
Seiten
343-345
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Vitamin B12- sowie Vitamin B6-Mangel muss als mögliche Folge einer L-Dopa Therapie angesehen werden, wobei der genaue Pathomechanismus nicht sicher bekannt ist. Insbesondere eine kontinuierliche intestinale L-Dopa Gabe bedingt offenbar häufiger einen Mangel der B-Vitamine, der sich dann mit einer axonal senso-motorischen Polyneuropathie bis hin zu einer Polyradikulitis klinisch manifestieren kann. Dabei spielen vermutlich Resorptionsstörungen eine wichtige Rolle. Unter einer oralen L-Dopa Therapie bei Patienten mit Parkinsonerkran­k­ung sollte daher insbesondere bei Auftreten kognitiver Einsc…

Schlagworte

idiopathisches Parkinson­syndrom L-Dopa kontinuierliche intestinale LDOPA Gabe Polyneuropathie B-Vitamine parkinson’s disease levodopa continuous intestinal ­administration of levodopa polyneuropathy B vitamins Aktuelle Neurologie