CareLit Fachartikel

Präeklampsieausschluss mittels sFlt1/PIGF Quotient, eine monozentrische retrospektive Studie

J Tiechl, C Brantner, E Baumgartner, R Margreiter, A Ramoni · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
870735
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Tiechl, C Brantner, E Baumgartner, R Margreiter, A Ramoni
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Präeklampsie kommt mit einer Häufigkeit von 2% aller Schwangerschaften vor und ist für einen Großteil der neonatalen und maternalen Morbidität und Mortalität verantwortlich. Wie in der Literatur beschrieben werden ca 10% aller Schwangeren im Verlauf der Schwangerschaft mit klinischen Zeichen einer Präklampsie vorstellig und nur ca. ein Fünftel dieser Patientin entwickelt tatsächlich hypertensive Schwangerschaftskomplikationen. Der Verdacht einer Präklampsie muss immer ernst genommen werden Es bedeutet jedoch auch, bei eventuell nicht begründetetm Verdacht eine unnötige Hospitalisierung. In der…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde