Präeklampsieausschluss mittels sFlt1/PIGF Quotient, eine monozentrische retrospektive Studie
J Tiechl, C Brantner, E Baumgartner, R Margreiter, A Ramoni · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die Präeklampsie kommt mit einer Häufigkeit von 2% aller Schwangerschaften vor und ist für einen Großteil der neonatalen und maternalen Morbidität und Mortalität verantwortlich. Wie in der Literatur beschrieben werden ca 10% aller Schwangeren im Verlauf der Schwangerschaft mit klinischen Zeichen einer Präklampsie vorstellig und nur ca. ein Fünftel dieser Patientin entwickelt tatsächlich hypertensive Schwangerschaftskomplikationen. Der Verdacht einer Präklampsie muss immer ernst genommen werden Es bedeutet jedoch auch, bei eventuell nicht begründetetm Verdacht eine unnötige Hospitalisierung. In der…