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Die Genexpression von Glykosylierungsenzymen als prognostischer Marker im peripheren Blut von Mammakarzinompatientinnen. Erste Vorversuche mit Brustkrebszelllinien

RAF Hiller, U Andergassen, AC Kölbl, U Jeschke, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
870740
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
RAF Hiller, U Andergassen, AC Kölbl, U Jeschke, K Friese
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Maligne Zellen, die sich von einem Primärtumor abgelöst haben und im peripheren Blut nachgewiesen werden können, werden als zirkulierende Tumorzellen (CTCs) bezeichnet. Beim Mammakarzinom ist das Auffinden solcher CTCs mit einer erhöhten Mortalität und einer schlechteren Prognose assoziiert. Es ist bekannt, dass Mammakarzinom-Zellen die Fähigkeit besitzen, die Glycosylierung ihrer Oberflächenmoleküle zu verändern, um so der Immunantwort zu entgehen. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, ob eine veränderte Expression von Glycosylierungsenzymen auch bei CTCs aus dem peripheren Blut nach…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde