CareLit Fachartikel
Sexuelle Störungen
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2013 · Heft 02 · S. 14-15
Dokument
870756
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Epidemiologie Behandlungs- oder beratungsbedürftige sexuelle Störungen finden sich in der Bevölkerung bei ca. 15%. Bei Frauen sind ein vermindertes sexuelles Verlangen und Orgasmusstörungen am häufigsten, bei Männern Erektionsstörungen und vorzeitige Ejakulation. 52% der Männer zwischen 40 und 70 Jahren weisen zumindest eine partielle Erektionsstörung auf. Im Alter von 70 Jahren berichten 15% der Männer von kompletter Impotenz, 34% von moderater Impotenz.
Schlagworte
PiD - Psychotherapie im Dialog