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Does Non-Placement of a Drain in Breast Surgery Increase the Rate of Complications and Revisions?

F. K. Ebner, T. W. P. Friedl, N. deGregorio, A. Reich, W. Janni, A. Rempen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 11 · S. 1128-1134

Dokument
870844
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. K. Ebner, T. W. P. Friedl, N. deGregorio, A. Reich, W. Janni, A. Rempen
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 73
Seiten
1128-1134
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Problem: Trotz der verringerten Radikalität der operativen Therapie des Mammakarzinoms werden häufig routinemäßig Redon-Drainagen angelegt. Der medizinische Nutzen von Drainage ist allerdings nicht unumstritten. Drainageneinlagen sind mit vermehrten Schmerzen und einer Verlängerung des stationären Aufenthalts verbunden. Somit stellt sich die Frage, ob eine Redon-Drainage in Anbetracht der aktuellen Operationstechniken heute noch medizinisch notwendig ist. Material und Methode: In einer retrospektiven Analyse der im Zeitraum Januar 2009 – April 2012 operativ behandelten Mammakarzinompatientinnen d…

Schlagworte

breast cancer breast breast malignancy complication drainage seroma Mammakarzinom Mamma Mammamalignom Komplikation Serom Geburtshilfe und Frauenheilkunde