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Einfluß der Venenkompression bei der Blutentnahme auf die Ergebnisse der in vitro-Teste der Schilddrüsenfunktion

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1979 · Heft 02 · S. 82-85

Dokument
870919
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 1979
Jahrgang 18
Seiten
82-85
Erschienen: 1979-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Nach einer fünf Minuten dauernden Venostasis bei der Blutentnahme wurde im Krankengut von Personen mit normaler sowie pathologischer Schilddrüsenfunktion ein signifikanter Anstieg des RT3U-Index, der T4- und T3-Serumkonzentration sowie desTSH-Spiegels gefunden. Beim RT3U-Test wurden in 21 Fällen (26,9 %) und bei der T4-Untersuchungin 4 Fällen (5,1 %) Diskrepanzen festgestellt, welche zu diagnostischen Fehlschlüssen führen können. Eine nicht standardisierte Venenkompressionsdauer bewirkt eine verbreiterte Euthyreosen-Zone, wodurch die Separationsfähigkeit erschwertwird. Bei der TSH-Untersuchung können die Abweich…

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine