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Das Marianne-Frostig-Konzept in der Ergotherapie Teil II: Das therapeutische Konzept

Sander, G. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2005 · Heft 9 · S. 14 bis 17

Dokument
87104
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Sander, G.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Das Marianne-Frostig-Konzept ist ein eklektisches Entwicklungskonzept, in dem Bewegung, Sprache, Wahrnehmung und die emotionale Entwicklung sowie die soziale Anpassung in einem Zusammenhang gesehen werden. Die von ihr vorgeschlagene Befunderhebung ist eine Bildbarkeitsdiagnostik, in der die Lernstörungen in eine quantitative und qualitative Devianzfeststellung untergliedert werden. In der Therapie werden die Defizite im Entwicklungszusammenhang und der individuellen Situation des Kindes entsprechend gefördert.

Schlagworte

KIND THERAPIE ENTWICKLUNG WAHRNEHMUNG AUFGABENSTELLUNG PÄDIATRIE VERHALTEN PRAXIS ES PROBLEMVERHALTEN SPRACHE UMWELT ELTERN LEHRER BEOBACHTUNG ROLLE