CareLit Fachartikel
Das Marianne-Frostig-Konzept in der Ergotherapie Teil II: Das therapeutische Konzept
Sander, G. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2005 · Heft 9 · S. 14 bis 17
Dokument
87104
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Marianne-Frostig-Konzept ist ein eklektisches Entwicklungskonzept, in dem Bewegung, Sprache, Wahrnehmung und die emotionale Entwicklung sowie die soziale Anpassung in einem Zusammenhang gesehen werden. Die von ihr vorgeschlagene Befunderhebung ist eine Bildbarkeitsdiagnostik, in der die Lernstörungen in eine quantitative und qualitative Devianzfeststellung untergliedert werden. In der Therapie werden die Defizite im Entwicklungszusammenhang und der individuellen Situation des Kindes entsprechend gefördert.
Schlagworte
KIND
THERAPIE
ENTWICKLUNG
WAHRNEHMUNG
AUFGABENSTELLUNG
PÄDIATRIE
VERHALTEN
PRAXIS
ES
PROBLEMVERHALTEN
SPRACHE
UMWELT
ELTERN
LEHRER
BEOBACHTUNG
ROLLE