CareLit Fachartikel

Koffein, Schokolade und Adenosin A2A Rezeptorantagonisten in der Behandlung des Parkinson Syndroms

Heinz Reichmann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2023 · Heft 06 · S. 256-261

Dokument
871627
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Heinz Reichmann
Ausgabe
Heft 06 / 2023
Jahrgang 91
Seiten
256-261
Erschienen: 2023-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Patienten mit einem idiopathischen Parkinson-Syndrom können offenbar vom Koffeinkonsum profitieren, wie bereits eine Reihe experimenteller und klinischer Studien belegen. Methodik Die Übersichtsarbeit untersuchte die vorliegende Literatur zu Koffein und Parkinson. Ergebnisse Koffein kann die Blut-Hirn-Schranke durchdringen und übt seine biologischen Effekte überwiegend durch Antagonisierung von Adenosin-Rezeptoren aus. Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass Koffein und seine Derivate Theobromin und Theophylin mit einem reduzierten Parkinsonrisiko verbunden sind. Koffein und Adenos…

Schlagworte

Koffein Schokolade idiopathisches Parkinson Syndrom Neuroprotektion Caffeine chocolade Parkinson’s disease neuroprotection Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie