CareLit Fachartikel
Antiphospholipidsyndrom: VKA besser als DOAK
Katharina Franke · Aktuelle Kardiologie · 2023 · Heft 03 · S. 162-164
Dokument
871836
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) haben sich zur Prävention und Therapie von arteriellen und venösen Thrombembolien als Standard etabliert. Beim Antiphospholipidsyndrom ist der Einsatz von DOAK aber umstritten. Eine aktuelle Metaanalyse bestätigte jetzt in dieser Patientengruppe einen deutlichen Nachteil der Substanzen gegenüber Vitamin-K-Antagonisten (VKA) im Hinblick auf arterielle thrombembolische Ereignisse.
Schlagworte
Aktuelle Kardiologie