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Antiphospholipidsyndrom: VKA besser als DOAK

Katharina Franke · Aktuelle Kardiologie · 2023 · Heft 03 · S. 162-164

Dokument
871836
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Katharina Franke
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 12
Seiten
162-164
Erschienen: 2023-06-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) haben sich zur Prävention und Therapie von arteriellen und venösen Thrombembolien als Standard etabliert. Beim Antiphospholipidsyndrom ist der Einsatz von DOAK aber umstritten. Eine aktuelle Metaanalyse bestätigte jetzt in dieser Patientengruppe einen deutlichen Nachteil der Substanzen gegenüber Vitamin-K-Antagonisten (VKA) im Hinblick auf arterielle thrombembolische Ereignisse.

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie