CareLit Fachartikel
Elektrodiagnostische Prognosekriterien für die In-situ-Dekompression beim Sulcus-ulnaris-Syndrom
N.N. · Handchirurgie Scan · 2023 · Heft 02 · S. 127-128
Dokument
871998
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zu Beginn eines Sulcus-ulnaris-Syndroms ist die Läsionen des Nerven noch reversibel, im Verlauf kommt es zum Axonverlust: Muskelschwäche und -atrophie werden irreversibel. Eine konservative Therapie ist nur im Anfangsstadium eine Option, später wird die chirurgische Dekompression des Nerven entscheidend. Wegen der zunächst oft wenig belastenden Symptome stellen viele Betroffene sich erst recht spät vor. Bei vielen verbleibt trotz Operation eine funktionelle Einschränkung. Eine rechtzeitige, verlässliche Diagnostik ist also entscheidend.
Schlagworte
Handchirurgie Scan