CareLit Fachartikel

Die kollektiven ordnungsgebenden Modi des Stimmenhörens

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2014 · Heft 01 · S. 23-28

Dokument
872142
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 41
Seiten
23-28
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anliegen: Der Artikel untersucht, wie sich Stimmenhören als trialogisch verhandelte Erfahrung erforschen lässt. Methoden: Ethnografische teilnehmende Beobachtung, Gruppeninterviews. Ergebnisse: Innerhalb des Trialogs wurde Stimmenhören innerhalb vier kollektiv gebildeter Modi des Ordnens mal (1) normalisiert, mal (2) leidenschaftlich verteidigt, als (3) Schicksalsschlag oder als eine Form der (4) Behinderung definiert. Schlussfolgerungen: Psychiatrisch-sozialanthropologische Kooperationsprojekte ermöglichen in der Psychiatrie Tätigen einen Perspektivwechsel.

Schlagworte

Stimmenhören Trialog Sozialanthropologie qualitative Forschung teilnehmende Beobachtung voice-hearing self-help groups social anthropology qualitative research participant observation Psychiatrische Praxis