CareLit Fachartikel
Die kollektiven ordnungsgebenden Modi des Stimmenhörens
N.N. · Psychiatrische Praxis · 2014 · Heft 01 · S. 23-28
Dokument
872142
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anliegen: Der Artikel untersucht, wie sich Stimmenhören als trialogisch verhandelte Erfahrung erforschen lässt. Methoden: Ethnografische teilnehmende Beobachtung, Gruppeninterviews. Ergebnisse: Innerhalb des Trialogs wurde Stimmenhören innerhalb vier kollektiv gebildeter Modi des Ordnens mal (1) normalisiert, mal (2) leidenschaftlich verteidigt, als (3) Schicksalsschlag oder als eine Form der (4) Behinderung definiert. Schlussfolgerungen: Psychiatrisch-sozialanthropologische Kooperationsprojekte ermöglichen in der Psychiatrie Tätigen einen Perspektivwechsel.
Schlagworte
Stimmenhören
Trialog
Sozialanthropologie
qualitative Forschung
teilnehmende Beobachtung
voice-hearing
self-help groups
social anthropology
qualitative research
participant observation
Psychiatrische Praxis