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PFLEGEVERBRECHEN GIBT ES NICHTWARUM TÖTUNGSDELIKTE IN DER PFLEGE NICHT GENERALISIERT WERDEN KÖNNEN

Sowinski, C. · Pro Alter, Köln · 2005 · Heft 9 · S. 60 bis 65

Dokument
87217
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Sowinski, C.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
60 bis 65
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Eine 27-jährige Pflegeassistentin soll im Limbachstift in Wachtberg bei Bonn neun Bewohnerinnen getötet haben. Sie ließ sie entweder ersticken, ohne zu helfen oder legte selbst Hand an. Die Ermittlungen dazu sind derzeit in vollem Gange. Diese Tötungen lösten einen Schock in der Altenhilfeszene aus, die sich plötzlich mit Äußerungen konfrontiert sah, die sie pauschal kriminalisierten. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe, dessen Aufgabe es u. a. ist, Missstände aufzuzeigen, warnt in diesem Zusammenhang vor Überreaktionen. Die Psychologin und KDA-Pflegeexpertin Christine Sowinski erklärt in PROALTER, wie derartige…

Schlagworte

PFLEGE GEWALT PSYCHOLOGIE MITARBEITER MANAGEMENT BEDARFSPLANUNG HAND SCHOCK LEBEN LITERATUR MEDIZIN MENSCHEN AUGE PATIENTENTÖTUNG ES SPRACHE