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DAS PROALTER-EXPERTENINTERVIEW ZUM THEMA PERSONALBEMESSUNG IN DER PFLEGE: GEEIGNETES VERFAHREN WÜRDE PFLEGENDE ENTLASTEN UND BEI PFLEGEBEDÜRFTIGEN FÜR MEHR GERECHTIGKEIT SORGEN

Brühl, A. · Pro Alter, Köln · 2005 · Heft 9 · S. 66 bis 69

Dokument
87218
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Brühl, A.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
66 bis 69
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland ist man immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Instrument zur Messung des Personalbedarfs. Zwar wurden und werden Erhebungsinstrumente wie beispielsweise LEP® und PLAISIR® seit längerem in der Akutwie auch in der Altenpflege eingesetzt, doch es gibt viele Kritiker, die damit nicht zufrieden sind. Einer davon ist Dr. Albert Brühl vom Sozialpsychologischen Institut Köln, der im Interview mit PRO ALTER erklärt, was bei den gängigen Instrumenten dringend verbesserungswürdig ist.

Schlagworte

PERSONALBEDARFSERMITTLUNG PERSONALPLANUNG PFLEGE DEUTSCHLAND ALTENPFLEGE ES ARBEIT PRAXIS KANADA SCHWEIZ GESUNDHEITSZUSTAND ZEIT KLASSIFIKATION DOKUMENTATION PFLEGEPERSONEN PATIENTEN