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Die Bedeutung der arteriellen Hypertonie für das primäre Offenwinkelglaukom

C. Erb, H.-G. Predel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 02 · S. 136-143

Dokument
872498
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C. Erb, H.-G. Predel
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 231
Seiten
136-143
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das POWG ist gekennzeichnet durch ein multifaktorielles pathophysiologisches Geschehen, das durch eine Vielfalt von Risikofaktoren bestimmt wird. Obwohl der intraokulare Druck der derzeit bedeutendste Risikofaktor ist, reicht die alleinige Augendrucksenkung nicht aus, um in den meisten Fällen die glaukomatöse Optikusneuropathie zum Stillstand zu bringen. Deshalb werden zunehmend weitere Ansatzpunkte für die Glaukombehandlung wichtig. Die arterielle Hypertonie ist die häufigste Systemerkrankung bei Glaukompatienten und kommt bei jedem 2. Patienten vor. Neben ihrem geringen positiven Effekt auf den…

Schlagworte

Glaukom arterielle Hypertonie okulärer Perfusionsdruck endotheliale Dysfunktion Autoregulation glaucoma arterial hypertension ocular perfusion pressure endothelial dysfunction Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde