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Krankes Abrechnungsverfahren der Kliniken?

Ulmer, M. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2005 · Heft 9 · S. 456 bis 461

Dokument
87251
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Ulmer, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
456 bis 461
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Für Aufregung und Verwirrung sorgt teilweise die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) zum Verfahren zur Abrechnung der Kosten für eine stationäre Behandlung, sofern die Krankenkassen (KK) Zweifel an der Notwendigkeit oder am (zeitlichen) Ausmaß der Behandlung haben. Das LSG Nordrhein-Westfalen ist als das größte LSG dieser Rechtsprechung ausdrücklich entgegen getreten; auch im übrigen herrscht teilweise Zweifel, ob dieser Rechtsprechung gefolgt werden sollte. Die Unklarheiten über die Rechte und Pflichten im Abrechnungsverfahren sind eher gewachsen; die Rechtsprechung des BSG scheint die Lasten ungerech…

Schlagworte

MDK ENTSCHEIDUNG LEISTUNGSABRECHNUNG KRANKENHAUS THERAPIE RECHT ROLLE ES RECHTSPRECHUNG ÄRZTE KRANKENHÄUSER KRANKENHAUSUNTERLAGEN VERTRÄGE ZEIT VERHALTEN BEURTEILUNG