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Die RIP3-abhängige Nekroptose inhibiert die inflammatorische Hepatokarzinogenese durch eine Hemmung der Caspase-8- und JNK-abhängigen kompensatorischen Zellproliferation

M Vucur, F Reisinger, J Gautheron, D Vargas Cardenas, C Roderburg, F Tacke, C Trautwein, M Heikenwälder, T Luedde · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 01

Dokument
872544
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Vucur, F Reisinger, J Gautheron, D Vargas Cardenas, C Roderburg, F Tacke, C Trautwein, M Heikenwälder, T Luedde
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-01-13 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Über Jahre wurde der Begriff Apoptose synonym gebraucht für programmierten Zelltod. Seit kurzem ist aber bekannt, dass ein weiterer programmierter Zelltod-Signalweg existiert, der als programmierte Nekrose oder Nekroptose bezeichnet wird. Diese Zelltodform wird durch Komplexe der Moleküle RIP1 und RIP3 reguliert und zum Beispiel im Rahmen viraler Infektionen aktiviert, wenn die Apoptose blockiert ist. Des Weiteren wurde kürzlich gezeigt, dass Nekroptose den Leberschaden im Rahmen alkoholischer Hepatitiden reguliert. Zurzeit ist aber unklar, ob RIP3-abhängige Nekroptose am Übergang von chronischer Entzündung hin…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie