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Neugeborenen-Screening bei Frühgeborenen: Noch Raum für Verbesserungen

U Nennstiel-Ratzel, A Lüders, C Fusch, K Mohnike · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11

Dokument
872573
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
U Nennstiel-Ratzel, A Lüders, C Fusch, K Mohnike
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-11-12 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Seit 2005 soll das Neugeborenenscreening (NGS) nach den Regelungen der „Kinderrichtlinie“ durchgeführt werden. Danach sind Frühgeborene (FG) unter 32 Schwangerschaftswochen (SSW) im Alter von 36 – 72 Stunden ein erstes und im Alter von 32 SSW ein zweites Mal zu screenen. Dies ist besonders wichtig, um eine Hypothyreose, deren Prävalenz bei den kleinen Frühgeborenen um den Faktor 4 erhöht ist, nicht zu übersehen. Methode: Die Deutsche Gesellschaft für Neugeborenenscreening (DGNS) evaluiert das NGS für ganz Deutschland hinsichtlich der Prozessqualität bei der Umsetzung dieser Richtlinie. Basis der vor…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie