Intravenöser Eisensubstitution in der Schwangerschaft
C Konnaris · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Trotz oraler Eisenmangelsubstitution kommt es während der Schwangerschaft sehr oft zu stark ausgeprägten Eisenmangelanämien, die auch mit einer Verschlechterung des subjektiven Wohlbefindens (Müdigkeit, Abgeschlagenheit, "Herzrasen") begleitet werden. Unser Ziel war zu vergleichen, ob es zu einer signifikanten Veränderung kommt, bei Pat. die zuvor mit Eisen oral behandelt wurden, wenn man diese Pat. danach mit Eisen intravenös behandelt. Methodik: Es wurde bei 15 Pat.(Schwangerschaftswoche 22 – 35) Erythrozyten, Hämoglobin, Hämatokrit, MCV, Eisen und Ferritin bestimmt. Danach erhielten die Pat. 1…