CareLit Fachartikel

PET/CT bei CUP-Syndromen

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2014 · Heft 01 · S. 12-21

Dokument
872712
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 37
Seiten
12-21
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnostik bei einer Krebserkrankung unbekannten Ursprungs (CUP-Syndrom) erfordert die interdisziplinäre Kooperation von Onkologen, Pathologen und bildgebenden Disziplinen. Hier werden diagnostische Konzepte und übliche Herausforderungen der Bildgebung dargestellt, bei denen der gezielte Einsatz von PET/CT-Untersuchungen helfen kann. FDG-PET/CT ist zu empfehlen bei Patienten mit lokalisiertem CUP-Syndrom, wenn die herkömmliche Diagnostik einschl. CT den Primarius nicht identifizieren konnte. Die Somatostatin-Rezeptor-PET/CT mit Ga-68-DOTA-konjugierten Peptiden ergänzt die Diagnostik bei CUP-S…

Schlagworte

CUP-Syndrom PET/CT FDG Somatostatin receptor ­imaging Cancer of unknown primary sites Somatostatin receptor imaging Der Nuklearmediziner