PET/CT bei CUP-Syndromen
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2014 · Heft 01 · S. 12-21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Diagnostik bei einer Krebserkrankung unbekannten Ursprungs (CUP-Syndrom) erfordert die interdisziplinäre Kooperation von Onkologen, Pathologen und bildgebenden Disziplinen. Hier werden diagnostische Konzepte und übliche Herausforderungen der Bildgebung dargestellt, bei denen der gezielte Einsatz von PET/CT-Untersuchungen helfen kann. FDG-PET/CT ist zu empfehlen bei Patienten mit lokalisiertem CUP-Syndrom, wenn die herkömmliche Diagnostik einschl. CT den Primarius nicht identifizieren konnte. Die Somatostatin-Rezeptor-PET/CT mit Ga-68-DOTA-konjugierten Peptiden ergänzt die Diagnostik bei CUP-S…