CareLit Fachartikel
ARDS: Berlin-Klassifikation und extravaskuläres Lungenwasser
N.N. · Journal Club AINS · 2013 · Heft 04 · S. 207
Dokument
872724
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klassifikation des ARDS nach den sog. „Berlin-Kriterien“ umfasst 3 Schweregrade, die sich auf das Ausmaß der Hypoxämie stützen, beurteilt anhand des Verhältnisses paO2/FiO2 (Horowitz-Quotient). Es gibt aber bislang keine Untersuchungen, die diese klinische Beurteilung mit der Pathophysiologie in Beziehung setzen: Danach besteht beim ARDS u. a. eine erhöhte pulmonalvaskuläre Permeabilität, bestimmt anhand des extravaskulären Lungenwassers (EVLW). Eine japanische Gruppe hat das nun nachgeholt.
Schlagworte
Journal Club AINS