CareLit Fachartikel
Peridurales Morphin: Welche Dosis nach Sectio?
N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2013 · Heft 04 · S. 202-203
Dokument
872726
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Analgesie nach einem Kaiserschnitt muss zum einen – natürlich – gut wirksam sein, sollte aber gleichzeitig die Mutter nicht an der Versorgung des Neugeborenen hindern. Die peridurale Gabe von Morphin ist eine der am häufigsten eingesetzten Methoden und beeinträchtigt weniger als die systemische Verabreichung. Unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Sedierung und Juckreiz kommen allerdings trotzdem vor, sodass sich die Frage nach einer möglichen Dosisreduktion stellt. Ein Team aus Kanada hat das jetzt überprüft.
Schlagworte
Journal Club Schmerzmedizin