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Peridurales Morphin: Welche Dosis nach Sectio?

N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2013 · Heft 04 · S. 202-203

Dokument
872726
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club Schmerzmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
202-203
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
2194-9735

Zusammenfassung

Die Analgesie nach einem Kaiserschnitt muss zum einen – natürlich – gut wirksam sein, sollte aber gleichzeitig die Mutter nicht an der Versorgung des Neugeborenen hindern. Die peridurale Gabe von Morphin ist eine der am häufigsten eingesetzten Methoden und beeinträchtigt weniger als die systemische Verabreichung. Unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Sedierung und Juckreiz kommen allerdings trotzdem vor, sodass sich die Frage nach einer möglichen Dosisreduktion stellt. Ein Team aus Kanada hat das jetzt überprüft.

Schlagworte

Journal Club Schmerzmedizin