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Geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich Depressivität bei Migranten der ersten und zweiten Generation: Ergebnisse einer Querschnittsuntersuchung an Beschäftigten einer Unive…

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2014 · Heft 10 · S. 579-585

Dokument
872794
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2014
Jahrgang 82
Seiten
579-585
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziele der Studie: In dieser Untersuchung wird das Depressivitätsrisiko von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund im Vergleich zu der einheimischen Bevölkerung anhand einer Querschnittsstudie an Beschäftigten einer deutschen Universitätsklinik analysiert. Darüber hinaus werden geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Risikofaktoren für Depressivität in den Subgruppen identifiziert. Methoden: 7062 erwerbstätige Personen mit und ohne Migrationshintergrund der ersten (1G) und zweiten (2G) Generation wurden zum sozioökonomischen Status, zu einzelnen Akkulturationsmerkmalen sowie zum Vo…

Schlagworte

Depression Migranten Gender sozioökonomischer Status Akkulturation migrants socio-economic status acculturation Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie