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Pränatale Diagnostik und Therapie bei kongenitaler Zwerchfellhernie

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2014 · Heft 01 · S. 6-17

Dokument
872803
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 218
Seiten
6-17
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose kongenitale Zwerchfellhernien umfasst eine inhomogene Gruppe unterschiedlicher Schweregrade dieser Erkrankung. Eine möglichst genaue vorgeburtliche Einschätzung der Prognose ist für die Beratung der betroffenen Eltern und für weitere Therapieentscheidungen von zentraler Bedeutung. Die fetale Therapie der kongenitalen Zwerchfellhernie (FETO) kann erwiesenermaßen die Prognose verbessern. Vor allem bei einer zu erwartenden ECMO-Pflichtigkeit ist die frühzeitige Anbindung an ein entsprechendes Zentrum wichtig.

Schlagworte

kongenitale Zwerchfellhernie pränatale Diagnose Prognosekriterien fetale Echokardiografie Trachealokklusion congenital diaphragmatic hernia prenatal diagnosis antenatal predictors of ­survival echocardiography foetal tracheal occlusion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie