CareLit Fachartikel

Psychische Komorbidität bei COPD-Rehabilitanden: Welche Änderungen lassen sich nach 3 Wochen stationärer Rehabilitation mittels Screeningverfahren finden?

B Schwaighofer, D Jelusic, M Schuler, M Wittmann, K Schultz · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
872827
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
B Schwaighofer, D Jelusic, M Schuler, M Wittmann, K Schultz
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Angststörungen und Depressionen sind häufige psychische Komorbiditäten bei COPD und sind negative Prognoseprädiktoren, weshalb in evidenzbasierten Reha-Leitlinien systematische Assessments bzgl. Angst und Depression gefordert werden. Methode: Von Feb-Aug 2013 wurden 204 konsekutive COPD-Rehabilitanden mittels PHQ-9 und GAD-7 systematisch bzgl. Depression und Angstsymptomen jeweils zu Reha-Beginn (T0) und Ende (T1) befragt. Ergebnisse: Zu T0 erfüllten 37% aller Patienten die Verdachtskriterien einer Major Depression (MD) (PHQ9≥10) und 31% zeigten klinisch relevante Angstsymptome (AS) (GAD7≥10). 23% h…

Schlagworte

Pneumologie