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Relevanz eines persistierenden Foramen ovale bei Patienten mit PAH und vasoaktiver Therapie

I Mascher, C Tanislav, M Kaps, H Tiede, R Voswinckel, HA Ghofrani, W Seeger, F Reichenberger · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
872842
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
I Mascher, C Tanislav, M Kaps, H Tiede, R Voswinckel, HA Ghofrani, W Seeger, F Reichenberger
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Es wurde postuliert, dass ein persistierendes Foramen ovale (PFO) die Prognose bei pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) verbessert. Allerding kann durch dieses aufgrund eines Rechts-Links-Shunt eine Hypoxämie verursacht werden. Methoden: Wir untersuchten den Einfluss eines PFO im zeitlichen Verlauf bei Patienten mit PAH und schwerer Hypoxämie (pO2 < 65 mmHg bei Raumluft) unter vasoaktiver Therapie. Ein PFO wurde durch die kontrastmittelverstärkte transkranielle Dopplersonografie (TCD) diagnostiziert. Nach der Erstdiagnose PAH begann eine Therapie mit PDE-5-Inhibitoren, Endothelinrezeptorantagoniste…

Schlagworte

Pneumologie