Relevanz eines persistierenden Foramen ovale bei Patienten mit PAH und vasoaktiver Therapie
I Mascher, C Tanislav, M Kaps, H Tiede, R Voswinckel, HA Ghofrani, W Seeger, F Reichenberger · Pneumologie · 2014 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Es wurde postuliert, dass ein persistierendes Foramen ovale (PFO) die Prognose bei pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) verbessert. Allerding kann durch dieses aufgrund eines Rechts-Links-Shunt eine Hypoxämie verursacht werden. Methoden: Wir untersuchten den Einfluss eines PFO im zeitlichen Verlauf bei Patienten mit PAH und schwerer Hypoxämie (pO2 < 65 mmHg bei Raumluft) unter vasoaktiver Therapie. Ein PFO wurde durch die kontrastmittelverstärkte transkranielle Dopplersonografie (TCD) diagnostiziert. Nach der Erstdiagnose PAH begann eine Therapie mit PDE-5-Inhibitoren, Endothelinrezeptorantagoniste…