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Würdig altern - Die Versorgung Demenzkrankerin Deutschland

Kiewel, A. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2005 · Heft 9 · S. 244 bis 245

Dokument
87285
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Kiewel, A.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 57
Seiten
244 bis 245
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland gibt es derzeit rund 1 Mio. Menschen mit einer mittelschweren bis schweren Demenz. Die Folge sind gravierende Belastungen für Betroffene und Angehörige. Auswirkungen ergeben sich auch auf die Pflegeversicherung: Über die Hälfte der Einweisungen in Pflegeheime erfolgt bereits heute mit der Diagnose Demenz. Immer mehr Menschen fürchten, an Demenz zu erkranken, und hoffen, dass Medikamente gefunden werden, die die Krankheit heilen. Sind diese Hoffnungen berechtigt? Welchen Stellenwert haben Medikamente in einem Gesamtkonzept zur Prävention, Behandlung und Betreuung Demenzkranker?

Schlagworte

DEMENZ THERAPIE KRANKHEIT UMWELT PFLEGEVERSICHERUNG ETHIK DEUTSCHLAND MENSCHEN PFLEGEHEIME VERWIRRTHEIT LANGZEITGEDÄCHTNIS SPRACHSTÖRUNGEN DEPRESSION PATIENTEN BEWEGUNGSSTÖRUNGEN LEBENSQUALITÄT