CareLit Fachartikel

Zukunftsaufgabe Prävention: Mehr Zielgruppenund Qualitätsorientierung, weniger sektorales Denken

Altgeld, T. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2005 · Heft 9 · S. 246 bis 253

Dokument
87286
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Altgeld, T.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 57
Seiten
246 bis 253
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Das Scheitern des Präventionsgesetzes nach fast zwei Jahren intensiver gesundheitspolitischer Diskussion bietet die Chance, Prävention weniger sektoral zu denken und zu organisieren als mit dem gescheiterten Regeierungsentwurf einer 4. GKV(Mini-) Säule. In vielen gesellschaftlichen Bereichen findet präventive Arbeit statt; es fehlt eine zielgruppenorientierte Verzahnung der Sucht-, Kriminal-, Gewaltund gesundheitsbezogenen Prävention. Interventionen müssen so früh wie möglich greifen, nämlich in Familien, die hohe Risikowahrscheinlichkeiten aufweisen, sowie in Kindertagesstätten. Sie müssen trägerübergreifend, u…

Schlagworte

PRAEVENTION GESUNDHEIT ARBEIT DENKEN GESUNDHEITSPOLITIK GESUNDHEITSVERSORGUNG GESUNDHEITSFÖRDERUNG SCHULEN FORTBILDUNG KOMMUNIKATION BERATUNG POLIZEI ORGANISATIONEN FAMILIE BEVÖLKERUNGSGRUPPEN MENSCHEN