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Cone-Rod Dystrophy Caused by a Novel Homozygous RPE65 Mutation in Leber Congenital Amaurosis

C. Jakobsson, I. S. Othman, F. L. Munier, D. F. Schorderet, H. Abouzeid · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 04 · S. 405-410

Dokument
872860
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C. Jakobsson, I. S. Othman, F. L. Munier, D. F. Schorderet, H. Abouzeid
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Jahrgang 231
Seiten
405-410
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Beschreibung eines unerwarteten Phänotyps in einer Familie mit Leberʼscher kongenitaler Amaurose (LKA), verursacht durch eine RPE65 homozygote Mutation. Anamnese und Befund: Wir haben eine Familie aus Jemen untersucht, in der 3 Personen von der Leberʼschen kongenitalen Amaurose (LKA) betroffen waren. Kopplungsanalyse anhand bekannter LKA-Gen-Marker und anschließend direkte Sequenzierung von RP65 wurden durchgeführt. Therapie und Verlauf: Schwere Sehbehinderung und Nachtblindheit im Kindesalter wurden beobachtet. Photophobie wurde nur bei dem 8-jährigen Patienten beobachtet. Der jüngs…

Schlagworte

Leber congenital amaurosis RPE65 cone-rod dystrophy genetics. kongenitale Leber-Amaurose Zapfen-Stäbchen-Dystrophie Genetik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde