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Optische Kohärenztomografie – hoch aufgelöste Gewebedarstellung, aber keine Histologie!

S. Koinzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 07 · S. 709-717

Dokument
872872
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
S. Koinzer
Ausgabe
Heft 07 / 2014
Jahrgang 231
Seiten
709-717
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Optische Kohärenztomografie (OCT) wurde als nichtinvasives Verfahren der retinalen In-vivo-Bildgebung 1991 vorgestellt und ist seit 1996 kommerziell verfügbar. Seit der Einführung der höher auflösenden Spectral-Domain OCT (SD-OCT) lassen sich im OCT-Bild alle histologischen Netzhautschichten dank einer axialen Auflösung von 1–5 µm sicher abgrenzen. Zahlreiche Arbeiten korrelierten Bilder gesunder Netzhaut verschiedener Spezies in OCT und Histologie. Die sichere Zuordnung der Reflektivitätsbänder im OCT-Bild zur histologischen Schicht ist dadurch auch für diejenigen Netzhautschichten möglich, welc…

Schlagworte

Optische Kohärenztomografie Pathologie Retina Korrelation OCT optical coherence tomography pathology correlation Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde