CareLit Fachartikel

Tropenmedizin. Malariaprophylaxe und Notfalltherapie in der Schwangerschaft – aktuelle Datenlage und Empfehlungen

Louise Roggelin, Jakob P. Cramer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 07 · S. 621-625

Dokument
872876
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Louise Roggelin, Jakob P. Cramer
Ausgabe
Heft 07 / 2014
Jahrgang 74
Seiten
621-625
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Abstract Eine Malariainfektion ist in der Schwangerschaft ein ernst zu nehmendes Risiko für Mutter und Kind, sodass schwangeren Frauen von einer Reise in Malariagebiete grundsätzlich abgeraten werden sollte. Kann eine Reise nicht verschoben werden, so ist ein konsequenter Expositionsschutz inklusive der Nutzung von Repellenzien und medikamentöser Malariaprophylaxe für schwangere Reisende unabdingbar. Im Allgemeinen wird Mefloquin als Prophylaxe und Notfalltherapie in der Schwangerschaft empfohlen. Chloroquin ist aufgrund der weltweiten Resistenzen nur bedingt einsetzbar. Im Falle einer Notfalltherapie in Gebiete…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde