CareLit Fachartikel

Sexuelle Traumatisierung

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2014 · Heft 01 · S. 32-35

Dokument
872991
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
32-35
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Dass frühkindliche Traumatisierungen die Vulnerabilität für chronische Schmerzen erhöhen, wurde bereits 1959 von dem amerikanischen Internisten und Psychoanalytiker G. L. Engel auf der Basis sorgfältiger klinischer Beobachtungen beschrieben. Als es ab Mitte der 1970er-Jahre zunehmend um die Objektivierung psychosomatischer Zusammenhänge ging und vonseiten der Psychologie behaviorale Ansätze das Verständnis und die Behandlung chronischer Schmerzzustände zu dominieren begannen, wurden solche biografischen Zusammenhänge als spekulativ abgetan – und werden es teilweise bis heute noch.

Schlagworte

Zusammenhänge Frühkindliche Traumatisierungen Vulnerabilität Chronische Schmerzen Erhöhen Wurde Bereits Amerikanischen Internisten Psychoanalytiker PiD - Psychotherapie im Dialog