CareLit Fachartikel

Tiefe Hirnstimulation bei sekundären Dystonien im Kindesalter

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 02 · S. 100-105

Dokument
873065
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 45
Seiten
100-105
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sekundäre Dystonien im Kindesalter umfassen eine heterogene Krankheitsgruppe mit unterschiedlichen Ätiologien. Die dyskinetische Ze­rebralparese ist die häufigste Ursache. Pharmakotherapie ist oftmals ohne Effekt oder die Nebenwirkungen werden nicht toleriert. In den letzten Jahren haben einige Patienten mit sekundärer Dystonie eine Tiefe Hirnstimulation (THS) erhalten. Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich und reichen von sehr gutem Ansprechen bis hin zu keinem Effekt. Patienten, die sich anhand klinischer Dystonie-Skalen kaum verbessern, berichten oftmals von einer Verbesserung der Lebensqua…

Schlagworte

kindliche Bewegungsstörungen sekundäre Dystonie Tiefe Hirnstimulation paediatric movement disorders secondary dystonia deep brain stimulation Effekt Kindesalter Oftmals Dystonie Sekundärer Lebensqualität Einem Tiefe Hirnstimulation Dystonien