Mandibula
H Greess · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Knochentumoren, -läsionen im Bereich der Mandibula fallen häufig als Zufallsbefund auf einer Zahnaufnahme, einem Orthopantomogramm, einer CT oder MRT der NNH oder des Gesichtsschädels auf. Seltener werden diese Tumoren durch Schmerzen, ihren raumfordernden Charakter oder gar eine Fraktur evident. Die konventionellen Aufnahmen steht hier häufig am Anfang der Diagnostik. Aufgrund der komplexen anatomischen Nachbarschaft der Mandibula mit dem übrigen Gesichtsschädel, der Mundhöhle und dem Mundboden ist bei fast allen weiteren Abklärungen ein Schnittbildverfahren (CT, MRT) unverzichtbar. In erster Linie wird die Com…