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Postmortale CT-Angiografie – diagnostische Möglichkeiten und Pitfalls

B Maiwald · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04

Dokument
873143
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B Maiwald
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-04-22 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die postmortale Bildgebung ist in der Rechtsmedizin von zunehmender Bedeutung, insbesondere die Computertomografie. Die Ganzkörper-CT wird dabei zur Detektion häufiger Befunde eingesetzt, wie z.B. Hämatome, abnorme Luftansammlungen (Pneumothorax, Luftembolie), Frakturen oder metallische Fremdkörper (Kugeln). Bei der postmortalen CT-Angiografie wird ein spezielles Kontrastmittel (Angiofil®, Fumedica AG, Muri, Schweiz) über eine modifizierte Herz-Lungenmaschine minimal-invasiv appliziert. Dies ermöglicht, zusätzlich zur nativen CT auch eine arterielle, venöse und pseudodynamische Phase zu akquirieren und erlaubt i…

Schlagworte

Beurteilung Artefakte RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…