CareLit Fachartikel

INTERVENTION – Milzvolumen-Körperoberflächen-Verhältnis als prognostischer Faktor beim HCC

Stephanie Gräwert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2023 · Heft 07 · S. 575-576

Dokument
873871
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 07 / 2023
Jahrgang 195
Seiten
575-576
Erschienen: 2023-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) entsteht fast immer in einer zirrhotisch veränderten Leber. Eine Leberzirrhose wiederum geht u.a. mit einer Splenomegalie einher. Bei HCC-Patienten, die sich einer transarteriellen Chemoembolisation unterziehen, hat sich das Volumen der Milz als sensitiver prognostischer Marker erwiesen. Doch die manuelle Messung des Milzvolumens in CT-Aufnahmen ist sehr zeitaufwendig und in der Praxis daher kaum praktikabel.

Schlagworte

Prognostischer Intervention Milzvolumen-Körperoberflächen-Verhältnis Faktor Hepatozelluläre Karzinom Entsteht Immer Zirrhotisch Veränderten Leber Leberzirrhose RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…