CareLit Fachartikel

Pränatale Diagnose eines Tumors im Bereich der Glabella ohne Kommunikation nach intrazerebral mit kompliziertem postnatalen Verlauf

F Voigt, M Vasku, N Maass, C Loberg, C Kuhl, F Hölzle, M Wiesmann, TW Goecke, T Orlikowsky · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 08

Dokument
874151
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
F Voigt, M Vasku, N Maass, C Loberg, C Kuhl, F Hölzle, M Wiesmann, TW Goecke, T Orlikowsky
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-12 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Angeborene pränasale Tumore sind sehr selten, hierunter am Häufigsten (Epi-)Dermoide. Entscheidend für die pränatale Beratung ist der sichere Ausschluss einer Kommunikation mit intrakraniellen Strukturen des ZNS. Zudem muss zur Entbindungsplanung eine genaue pränataldiagnostische Beurteilung der oberen Luftwege erfolgen, um im Falle einer Kompression ein EXIT („ex-utero intrapartum-treatment“)-Verfahren planen zu können. Fallbeschreibung: Erstvorstellung der 28-j. Primagravida, 28. SSW, mit suspektem CTG extern und Zervixinsuffizienz. Bei der Sonografie vor Entlassung fiel eine pränasale-interorbital…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie