CareLit Fachartikel

Akutes koronares Syndrom und Vorhofflimmern – Intensität und Dauer der antithrombotischen Therapie

Uwe Zeymer, Ralf Zahn · Der Klinikarzt · 2014 · Heft S 01 · S. 20-23

Dokument
874206
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Uwe Zeymer, Ralf Zahn
Ausgabe
Heft S 01 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
20-23
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Etwa 10 % der Patienten mit akuten koronaren Syndromen (ACS) haben ein bekanntes oder neu aufgetretenes Vorhofflimmern. Dieses ist mit einer Verschlechterung der Prognose nach ACS verbunden. Die Leitlinien empfehlen eine duale Thrombozytenhemmung bei Patienten mit ACS über die Dauer von 12 Monaten. Insbesondere die perkutane koronare Intervention (PCI) mit Stentimplantation erfordert eine duale Thrombozytenhemmung mit Acetylsalicylsäure (ASS) und einem ADP-Rezeptor-Antagonisten. Probleme ergeben sich bei Patienten mit der Notwendigkeit einer oralen Antikoagulation, wie bei der häufigsten Indikati…

Schlagworte

Atrial fibrillation acute coronary syndromes antithrombotic therapy bleedings Der Klinikarzt