CareLit Fachartikel

Ist die Erfassung und Beachtung von Resilienz als personbezogener Kontextfaktor in der ambulanten Neurorehabilitation sinnvoll?

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2014 · Heft 06 · S. 335-342

Dokument
874333
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Jahrgang 41
Seiten
335-342
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Die Beachtung des Konstrukts Resilienz als psychische Widerstandsfähigkeit, erscheint im Kontext der Neurorehabilitation vielversprechend. Resilienz stellt dabei einen Kontextfaktor dar, der sich auf das Reha-Outcome und die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft auswirkt. Zur Erfassung von Resilienz als Persönlichkeitsmerkmal steht z. B. die Kurzform der Resilienzskala (RS-13) von Schumacher et al. zur Verfügung und besitzt akzeptable bis gute psychometrische Eigenschaften. Bislang gibt es kaum Forschung zu Resilienz in der Neurorehabilitation sowie zum Einsatz der Resilienz…

Schlagworte

ambulante/teilstationäre neurologische Rehabilitation Resilienz personbezogener Kontextfaktor outpatient/neurological rehabilitation resilience personal contextual factor Aktuelle Neurologie