Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) – Neues zu Pathologie, Chirurgie und medikamentöser Therapie
N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 03 · S. 235-243
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit der Erstbeschreibung der Liganden-unabhängigen aktivierenden Mutationen in dem für die Tyrosinkinase KIT kodierenden Gen KIT entwickelte sich ein Verständnis für die Biologie gastrointestinaler Stromatumoren (GIST). Als „Paradigma zielgerichteter Therapie“ gab es Impulse für das Verständnis von Resistenzmechanismen und die Behandlung anderer Kinase-abhängiger Tumoren. Zum Austausch aktueller Erkenntnisse auf dem Gebiet des GIST findet seit nunmehr 10 Jahren im Dezember das deutsche GIST-Treffen traditionell in Göttingen statt. Klinische Diagnostik, Pathologie, Chirurgie und medikamentöse Ther…