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Die „schwierige Narbenhernie“ – IPOM-Hernioplastik als „Goldstandard“?

B Limper, J Celesnik, K Peitgen · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 08

Dokument
874420
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
B Limper, J Celesnik, K Peitgen
Ausgabe
Heft 08 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-08-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Aktuell werden Narbenhernien konventionell in der Sublay- oder laparoskopisch in der IPOM-Technik (Intra-Peritoneale-Onlay-Mesh-Technik) operiert, wobei sich die Tendenz zur laparoskopischen Variante hinbewegt. Unter „schwieriger“ Narbenhernie fassen wir Rezidivnarbenhernien (Z.n. IPOM-Hernioplastik), parastomale und paraurostomale Brüche und solche mit Inkarzerationen (Dünndarm, Blase) zusammen. Oftmals liegt auch eine Kombination vor. Material und Methode: Präoperativ führen wir bei den Patienten eine Computertomografie zur Bestimmung der exakten Lokalisation und des Ausmaßes der Hernie durch. Dies…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie