Die „schwierige Narbenhernie“ – IPOM-Hernioplastik als „Goldstandard“?
B Limper, J Celesnik, K Peitgen · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Aktuell werden Narbenhernien konventionell in der Sublay- oder laparoskopisch in der IPOM-Technik (Intra-Peritoneale-Onlay-Mesh-Technik) operiert, wobei sich die Tendenz zur laparoskopischen Variante hinbewegt. Unter „schwieriger“ Narbenhernie fassen wir Rezidivnarbenhernien (Z.n. IPOM-Hernioplastik), parastomale und paraurostomale Brüche und solche mit Inkarzerationen (Dünndarm, Blase) zusammen. Oftmals liegt auch eine Kombination vor. Material und Methode: Präoperativ führen wir bei den Patienten eine Computertomografie zur Bestimmung der exakten Lokalisation und des Ausmaßes der Hernie durch. Dies…