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Die Bedeutung der Handlungskontrolle für den Umfang körperlicher Aktivität vor einer Gelenkersatzoperation

A Gottschling-Lang, L Köhler, J Kiel, K Thren, C Gutenbrunner, M Bethge · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 09

Dokument
874441
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
A Gottschling-Lang, L Köhler, J Kiel, K Thren, C Gutenbrunner, M Bethge
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-10 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Verschleißprobleme an den großen Körpergelenken sind die häufigste Behinderungsursache bei älteren Menschen [1]. Wenn durch konservative und medikamentöse Behandlung keine ausreichende symptomatische Behandlung mehr möglich ist, gilt bei starken Belastungsschmerzen und Funktionseinschränkungen der künstliche Gelenkersatz als bewährte Standardbehandlung, die den Rückgewinn von Funktionsfähigkeit und Teilhabe ermöglicht [2]. Dazu gehört auch die Wiedererlangung und künftige Aufrechterhaltung körperlicher Aktivität als wesentliche protektive Gesundheitsressource (z.B. Sturzprophylaxe). Aktuelle Arbeite…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen