Dokumentationsaufwand und damit verbundene Ressourcen bei Patientinnen mit Mammakarzinom – von der Primärdiagnose bis zur Nachbeobachtung
MW Beckmann, CS Sell, M Aydogdu, SY Brucker, TN Fehm, W Janni, S Kümmel, M Neumann, A Scharl, B Schleicher, D Wallwiener, A Wöckel, PA Fasching, MP Lux · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die Tumordokumentation ist für Qualitätssicherung onkologischer Behandlungen sowie als Quelle zuverlässiger Information über die sektorübergreifende Versorgung essentiell. Am Beispiel der Mammakarzinomerkrankung wird untersucht, welcher Dokumentationsaufwand und damit verbundener Ressourcenverbrauch besteht. Methodik: Die Versorgungskette bei Patientinnen mit primärem Mammakarzinom in standardisierter Erkrankungssituation wurde von initialer Diagnostik bis Abschluss der Nachsorge definiert. Nach Pilotphase am Universitäts-Brustzentrum Franken erfolgte eine multizentrische Validierung (n = 8 Zentre…